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Nachrichten vom Gasmarkt

In unserem Nachrichtenüberblick informieren wir Sie täglich über Neuigkeiten vom Gasmarkt - explizit für Verbraucher. Wer erhöht die Gaspreise, wer zieht eine neue Preisrunde in Erwägung, wie kann man bei Gas sparen und was gibt es Neues aus der Politik?

  • Gas-Preisvergleich
    Preissenkungen

    Gaspreise so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren

    Die Gaspreise sind so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren, wie das Verbraucherportal Verivox ermittelt hat. Im Durchschnitt zahlt ein Haushalt mit 20.000 kWh Verbrauch noch knapp 1.200 Euro im Jahr. Und die Preise dürften noch weiter sinken.

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  • Gasherd
    Gefahr

    Defekt bei Gasherden von Bosch und Siemens

    Bei verschiedenen Gasherden von Siemens und Bosch droht die Gefahr, dass Gas ausströmt. Ursache dafür ist ein Defekt an den Gasanschlussteilen. Der Hausgerätehersteller BSH rät deshalb dazu, die Teile auszutauschen.

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  • Gaspreis
    Auswertung

    Viele Gasanbieter senken die Preise

    Eine Preissenkungswelle erfasst den Gasmarkt: Über 80 Gasanbieter haben für die Monate September bis November Preissenkungen angekündigt. Die Preisschere zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot öffnet sich weiter.

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  • Abgase
    Schadensersatz

    Abgas-Affäre: Bayern will VW verklagen

    Auf VW kommt auch in Deutschland zumindest eine weitere Klage zu. Bayern kündigte als erstes Bundesland an, das Autohaus auf Schadensersatz verklagen zu wollen. Hintergrund sind der VW-Skandal und der damit einhergehende Wertverlust der VW-Aktien.

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  • Energiefirmen schließen sich für Nord-Stream-Finanzierung zusammen

    Für die Finanzierung der Ostseepipeline Nord Stream 2 haben sich mehrere Energieunternehmen zusammengeschlossen. Die Firmen wollen etwa die Hälfte der Kosten für den Bau tragen. Kritische Stimmen erntet das Projekt im Hinblick auf die Abhängigkeit vom russischen Gas.

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  • Gasag will verstärkt auf das Stromgeschäft setzen

    Der Berliner Energieversorger Gasag geht mit einer positiven Bilanz aus dem vergangenen Jahr hervor. Der Überschuss wuchs und auch das vergleichsweise junge Stromgeschäft legte zu. Die Stromsparte soll künftig noch weiter ausgebaut werden.

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  • Russland will beim Geschäft mit Flüssiggas aufholen

    Flüssiggas gewinnt bei Betrachtung des Weltmarktes immer mehr an Bedeutung. Künftig will auch Russland kräftig mitmischen. Experten zufolge ist es dafür aber fast zu spät: Mittlerweile herrsche schon fast ein Überangebot an LNG.

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  • Wegen unbezahlter Rechnungen: 350 Menschen in Delmenhorst ohne Wasser

    In Delmenhorst wurde rund 350 Bewohnern das Wasser abgestellt. Der Grund: Die Eigentümergesellschaft hat mehrere Gas- und Wasserrechnungen beim örtlichen Stadtwerke nicht bezahlt.

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  • Mehr Fleisch – mehr Methan: Forscher warnen vor steigenden Emissionen

    Methan ist in der Atmosphäre etwa 25 Mal so wirksam wie Kohlendioxid. Das Gas wird in Deutschland zum größten Teil im Energiesektor, von der Industrie und im Verkehr erzeugt. Forscher warnen davor, dass auch die in der Viehzucht produzierte Menge deutlich zunehmen könnte.

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  • In neuen Wohnungen wird oft mit Gas geheizt

    Gas kommt beim Heizen in Deutschland noch immer sehr häufig zum Einsatz, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Fast die Hälfte aller Neubauten wurden 2016 mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Am zweithäufigsten wird mit Fernwärme geheizt

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  • EU wertet Gazprom-Zusagen im Kartellverfahren positiv

    Gazprom hat der EU-Kommission gegenüber im Kartellverfahren einige Zusagen gemacht. Das Verfahren könnte damit eingestellt werden. Allerdings dürfen erst noch betroffene Staaten, Firmen und Bürger zu Wort kommen.

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  • Uniper verkauft Yushno-Erdgasfeld in Sibirien

    Eon-Tochter Uniper gibt ihre Gasfeld-Beteiligung in Sibirien ab. Käufer ist der österreichische Konzern OMV. Bis zum Ende des Jahres soll der Verkauf abgeschlossen sein. Noch steht aber die Zustimmung der Kartellbehörden aus.

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  • Erdgasbranche will stärker in Förderprojekte investieren

    2016 haben die Investitionen in Erdgas-Projekte noch einmal abgenommen. Nachdem nun die neuen Gesetze zum Fracking in Kraft getreten sind, will die Branche wieder mehr Geld investieren, berichtet der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie.

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  • Deutschlands Gasspeicher zu zwei Dritteln leer

    Deutschlands Gasspeicher sind aktuell nur noch zu einem knappen Drittel gefüllt. Die Energiewirtschaft sieht die Lage aber gelassen – die Speicher erfüllten heute eher eine wirtschaftliche Funktion.

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  • Flüssigerdgas: LNG soll die Schifffahrt sauberer machen

    LNG, verflüssigtes Erdgas, gilt als aussichtsreicher Kandidat, die Nutzung von Schweröl als Schiffstreibstoff abzulösen. Die Tage der Verbrennung des Öls sind dank verschärfter Umweltvorschriften gezählt. Doch auch LNG hat nicht nur Vorteile.

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  • Hamburger Flugverkehr wegen Reizgas lahm gelegt

    Vermutlich wurde am Sonntag Pfefferspray oder ähnliches Reizgas am Hamburger Flughafen versprüht. Deshalb wurde der Flugbetrieb eingestellt und das Gebäude geräumt. Etliche Menschen klagten über gesundheitliche Probleme.

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  • Aserbaidschan will unabhängiger von Öl und Gas werden

    Aserbaidschan will weniger Abhängigkeit von Öl und Gas. Das Land ist reich an diesen Rohstoffen, will aber angesichts fallender Ölpreise die Wirtschaft auf weitere Standbeine stellen.

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  • NRW: Bezirksregierung verbietet BASF-Tochter die Erdgassuche

    BASF-Tochter Wintershall wird sehr wahrscheinlich die Erdgasförderung in Nordrhein-Westfalen beenden müssen. Nach Erkenntnissen der Bezirksregierung Arnsberg ist die Förderung in den Feldern "Ruhr" und "Rheinland" nur noch mit der Fracking-Technologie möglich.

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  • Umweltbundesamt: Dicke Luft in vielen hessischen Städten

    Die Luft in vielen hessischen Städten wird immer dicker. Dem Umweltbundesamt zufolge sind vor allem die Werte für Stickstoffdioxid alarmierend und empfiehlt deshalb die Einführung der blauen Plakette.

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  • Umweltzone: In Paris ist die Vignette Pflicht

    Teile von Paris gelten seit dem Wochenende als Umweltzone und dürfen künftig nur noch mit entsprechender Vignette befahren werden. Die Umwelt-Plakette zeigt das Verschmutzungs-Niveau des jeweiligen Fahrzeuges an. Ältere PKW sind von vornherein ausgeschlossen.

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