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Nachrichten vom Gasmarkt

In unserem Nachrichtenüberblick informieren wir Sie täglich über Neuigkeiten vom Gasmarkt - explizit für Verbraucher. Wer erhöht die Gaspreise, wer zieht eine neue Preisrunde in Erwägung, wie kann man bei Gas sparen und was gibt es Neues aus der Politik?

  • CO2
    Klimagase

    EU verringert Kohlendioxid-Ausstoß - Anstieg in Deutschland

    In Europa hat sich der Ausstoß an Kohlendioxid 2016 im Vergleich zum Vorjahr etwas verringert. Betrachtet man die einzelnen Länder, ist die Entwicklung aber sehr unterschiedlich. In Deutschland etwa stieg der CO2-Ausstoß an.

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  • Erdgasspeicher
    Energiewirtschaft

    Deutschlands Gasspeicher zu zwei Dritteln leer

    Deutschlands Gasspeicher sind aktuell nur noch zu einem knappen Drittel gefüllt. Die Energiewirtschaft sieht die Lage aber gelassen – die Speicher erfüllten heute eher eine wirtschaftliche Funktion.

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  • Gas-Preisvergleich
    Preissenkungen

    Gaspreise so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren

    Die Gaspreise sind so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren, wie das Verbraucherportal Verivox ermittelt hat. Im Durchschnitt zahlt ein Haushalt mit 20.000 kWh Verbrauch noch knapp 1.200 Euro im Jahr. Und die Preise dürften noch weiter sinken.

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  • Gasherd
    Gefahr

    Defekt bei Gasherden von Bosch und Siemens

    Bei verschiedenen Gasherden von Siemens und Bosch droht die Gefahr, dass Gas ausströmt. Ursache dafür ist ein Defekt an den Gasanschlussteilen. Der Hausgerätehersteller BSH rät deshalb dazu, die Teile auszutauschen.

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  • Hamburg kauft Gasnetz von Eon zurück

    Das Gasnetz von Hamburg geht nach 17 Jahren wieder vollständig in den Besitz der Stadt über. Nachdem 2013 die Hamburger für den Rückkauf gestimmt hatten, kauft die Stadt die restlichen Anteile von Eon zum 1. Januar.

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  • Pipeline von Russland nach China soll 2019 in Betrieb gehen

    Mit der Gaspipeline "Sila Sibirii", die von Russland nach China führen soll, geht es allmählich voran. Zwischen Energiekonzern Gazprom und dem chinesischen Partner CNPC besteht ein Abkommen für die Inbetriebnahme.

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  • Nord Stream 2: Energieminister beraten sich in Luxemburg

    Die Pläne zur Erweiterung der Ostseepipeline Nord Stream entzweit die EU. Und auch die EU-Kommission will das Projekt noch einmal genauer prüfen. Wie ist der aktuelle Stand bei den Verhandlungen um die Leitung, die mehr russisches Gas direkt nach Deutschland bringen soll?

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  • Ölkonzern DEA sichert sich Fördergebiet im Golf von Mexiko

    Im Golf von Mexiko vergibt der mexikanische Staatskonzern Pemex mehrere Fördergebiete für Gas und Öl. Auch ein deutscher Konzern hat sich einen der Blöcke ersteigert.

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  • Nord Stream 2: EU fordert Russland zu Verhandlungen auf

    Wegen schwerer Bedenken bezüglich der Gaspipeline Nord Stream 2 will die EU-Kommission zunächst mit Russland verhandeln. Dabei geht es um einen eigenen Rechtsrahmen, da die Pipeline auch außerhalb der EU verläuft.

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  • Trotz Katar-Krise bleiben Energiemärkte entspannt

    Trotz der diplomatischen Krise zwischen dem Emirat Katar und Saudi-Arabien werden zunächst keine Turbulenzen auf den Energiemärkten erwartet. Expertenrechnen auch bei der Gasversorgung Europas nicht mit Engpässen.

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  • Delmenhorst: 350 Mieter wieder ohne Wasser und Gas

    In Delmenhorst hat sich die Situation für rund 350 Mieter zweier Wohnblocks wieder zugespitzt. In den Hochhäusern ist derzeit kein Gas und seit Montag auch kein Wasser mehr verfügbar. Die Stadtwerke stoppten die Zufuhr, weil die Eigentümer der Immobilien mehrere Rechnungen nicht bezahlt haben.

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  • EU-Staaten wollen sich bei Gas-Knappheit gegenseitig helfen

    Um Engpässen bei der Gasversorgung entgegenzuwirken, sollen die EU-Länder zusagen, sich in Krisensituationen gegenseitig auszuhelfen. In der Vergangenheit drohte das Gas immer wieder wegen des Streits zwischen der Ukraine und Russland knapp zu werden.

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  • Energiefirmen schließen sich für Nord-Stream-Finanzierung zusammen

    Für die Finanzierung der Ostseepipeline Nord Stream 2 haben sich mehrere Energieunternehmen zusammengeschlossen. Die Firmen wollen etwa die Hälfte der Kosten für den Bau tragen. Kritische Stimmen erntet das Projekt im Hinblick auf die Abhängigkeit vom russischen Gas.

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  • Gasag will verstärkt auf das Stromgeschäft setzen

    Der Berliner Energieversorger Gasag geht mit einer positiven Bilanz aus dem vergangenen Jahr hervor. Der Überschuss wuchs und auch das vergleichsweise junge Stromgeschäft legte zu. Die Stromsparte soll künftig noch weiter ausgebaut werden.

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  • Russland will beim Geschäft mit Flüssiggas aufholen

    Flüssiggas gewinnt bei Betrachtung des Weltmarktes immer mehr an Bedeutung. Künftig will auch Russland kräftig mitmischen. Experten zufolge ist es dafür aber fast zu spät: Mittlerweile herrsche schon fast ein Überangebot an LNG.

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  • Wegen unbezahlter Rechnungen: 350 Menschen in Delmenhorst ohne Wasser

    In Delmenhorst wurde rund 350 Bewohnern das Wasser abgestellt. Der Grund: Die Eigentümergesellschaft hat mehrere Gas- und Wasserrechnungen beim örtlichen Stadtwerke nicht bezahlt.

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  • Mehr Fleisch – mehr Methan: Forscher warnen vor steigenden Emissionen

    Methan ist in der Atmosphäre etwa 25 Mal so wirksam wie Kohlendioxid. Das Gas wird in Deutschland zum größten Teil im Energiesektor, von der Industrie und im Verkehr erzeugt. Forscher warnen davor, dass auch die in der Viehzucht produzierte Menge deutlich zunehmen könnte.

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  • In neuen Wohnungen wird oft mit Gas geheizt

    Gas kommt beim Heizen in Deutschland noch immer sehr häufig zum Einsatz, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Fast die Hälfte aller Neubauten wurden 2016 mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Am zweithäufigsten wird mit Fernwärme geheizt

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  • EU wertet Gazprom-Zusagen im Kartellverfahren positiv

    Gazprom hat der EU-Kommission gegenüber im Kartellverfahren einige Zusagen gemacht. Das Verfahren könnte damit eingestellt werden. Allerdings dürfen erst noch betroffene Staaten, Firmen und Bürger zu Wort kommen.

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  • Uniper verkauft Yushno-Erdgasfeld in Sibirien

    Eon-Tochter Uniper gibt ihre Gasfeld-Beteiligung in Sibirien ab. Käufer ist der österreichische Konzern OMV. Bis zum Ende des Jahres soll der Verkauf abgeschlossen sein. Noch steht aber die Zustimmung der Kartellbehörden aus.

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