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Nachrichten vom Gasmarkt

In unserem Nachrichtenüberblick informieren wir Sie täglich über Neuigkeiten vom Gasmarkt - explizit für Verbraucher. Wer erhöht die Gaspreise, wer zieht eine neue Preisrunde in Erwägung, wie kann man bei Gas sparen und was gibt es Neues aus der Politik?

  • Erdgasförderung
    Kompromiss

    Bundesrat bestätigt Verbot für kommerzielles Fracking

    Der Bundesrat hat dem Kompromiss zur Schiefergas-Förderung per Fracking zugestimmt. Damit bleibt die umstrittene Technik für kommerzielle Zwecke verboten. Lediglich zu Forschungszwecken dürfen Probebohrungen durchgeführt werden.

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  • Gasrechnung
    Abwärtstrend

    Gaspreise in Deutschland weiter auf Talfahrt

    Die Gaspreise in Deutschland sind in den vergangenen zwölf Monaten um gut sechs Prozent gesunken. Weitere Preissenkungen werden erwartet. Gleichzeitig steigt der Gasverbrauch bei den deutschen Kunden.

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  • Tanks
    Verivox

    Tarifcheck für Gasheizer: Ökogas kann günstiger sein

    Wer mit Gas heizt, kann etwas für die Umwelt tun und gegebenenfalls mit einem Tarifwechsel auch noch Geld sparen. Ökogas ist nämlich gar nicht so teuer, wie viele Menschen glauben.

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  • Klimaerwärmung
    Klimaziele

    Heizungen und Kraftstoffe bleiben Klimakiller in Deutschland

    Bei einer neuen Heizung entscheiden sich die meisten Deutschen für eine Variante mit Gas. In einem großen Teil der Bestandswohnungen stehen Ölheizungen. Beide Varianten tragen dafür Sorge, dass die Klimaziele der Bundesregierung zu scheitern drohen.

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  • Brüssel gibt CO2-Sparpläne bis 2030 bekannt

    Die neuen Pläne der EU-Kommission zur Minderung des CO2-Ausstoßes stoßen auf heftige Kritik. Umweltschützern zufolge sind die Pläne weder wirtschaftlich sinnvoll noch politisch umzusetzen.

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  • Nachrüstung gefördert: Deutsche verzichten dennoch auf Rußpartikelfilter

    Obwohl es für einen Rußpartikelfilter Geld vom Staat gibt, haben bisher her nur wenige ihr Diesel-Fahrzeug nachrüsten lassen. Ältere Diesel-Fahrzeuge erhalten dadurch die grüne Umweltplakette, mit der auch Umweltzonen befahren werden dürften.

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  • Mögliche Brexit-Folgen für Stromriesen und CO2-Handel

    Der Brexit könnte sich Energieexperten zufolge negativ auf den Klimaschutz auswirken. Direkt nach der Entscheidung Großbritanniens ist der Wert der CO2-Zertifikate an der Börse eingebrochen. Das Stromgeschäft bereitet hingegen den größeren Stromfirmen, die auf der Insel vertreten sind, keine Sorgen.

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  • USA: VW will Kunden mindestens 5.100 Dollar zahlen

    VW könnte jedem US-Kunden, der von der Abgas-Manipulation betroffenen ist, bis zu 10.000 Dollar an Entschädigung zahlen. US-Kläger haben ein entsprechendes Dokument bei einem Gericht eingereicht. Indessen geht ein betroffener Audi-Fahrer in Deutschland vermutlich leer aus.

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  • Stahlindustrie will Abgase wirtschaftlich einsetzen

    Ausgerechnet Abgase sollen dabei helfen, das Klima zu schützen. Mit dem sogenannten "Carbon2Chem"-Verfahren sollen mit Hilfe von überschüssigem Ökostrom die schädlichen Gase aus der Stahlindustrie für weitere Prozesse nutzbar gemacht werden.

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  • Fracking-Gesetz geht in die nächste Runde

    Die Koalition hat zum Fracking-Gesetz einen Kompromiss schließen können. Demnach wird die umstrittene Methode zur Gasförderung, das unkonventionelle Fracking, verboten. Für Bohrungen zu wissenschaftlichen Zwecken soll es aber eine Sonderregelung geben.

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  • Experte: Kaum Spenden zur CO2-Kompensation bei Flugreisen

    Flugreisen sind vom Umweltaspekt her immer kritisch zu sehen. Als Fluggast kann man heutzutage aber etwas tun, damit der Flug zumindest ein wenig klimafreundlicher wird. Bisher nehmen das aber nur sehr wenige wahr.

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  • Bericht: Thyssengas wird für bis zu 700 Millionen Euro verkauft

    Die Gastransport-Firma Thyssengas steht zum Verkauf. Laut einem Bericht liegt der Verkaufspreis bei bis zu 700 Millionen Euro. Die Käufer stehen voraussichtlich auch schon fest.

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  • Fracking soll in Niedersachsen wieder erlaubt werden

    Das umstrittene Fracking soll in Niedersachsen wieder genehmigt werden. Das Bundesland verfügt über die größten Erdgasvorkommen in Deutschland und seit einem Jahr hat sich bei dem Gesetz zur Reglementierung der Technik nichts mehr getan.

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  • IEA mahnt mangelnde Gas-Investitionen an

    Gas-Produzenten halten sich derzeit eher zurück, was Investitionen in Pipelines und Speicher angeht. Das sieht die Internationale Energieagentur im Hinblick auf die Anfälligkeit der Anlagen problematisch.

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  • Gas-Geschäft: Mosambik droht Chance zu verpassen

    Das südostafrikanische Mosambik beherbergt gigantische Mengen an Gas. In der Theorie könnte der Rohstoff dem Land zu mehr Wohlstand verhelfen. Allerdings blockieren politische Spannungen, Korruption und Schulden die Entwicklung.

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  • Stickoxide sind nicht nur ein Problem der Autobauer

    Stickoxide sind in den vergangenen Wochen vor allem durch den VW-Skandal immer wieder in den Medien aufgetaucht. Die gefährlichen Gase werden aber auch von anderen Wirtschaftszweigen verstärkt ausgestoßen. Was unternehmen die unterschiedlichen Branchen dagegen?

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  • Nord Stream 2: Konsortium bringt Pipeline-Bau voran

    Um noch mehr Erdgas nach Europa zu bringen, soll die Pipeline "Nord Stream" ausgebaut werden. Trotz der politischen Spannungen zwischen Moskau und der EU treibt das hinter dem Projekt stehende Konsortium den Bau voran.

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  • Klimaschädliches SF6 wird wieder verstärkt eingesetzt

    Schwefelhexafluorid, kurz SF6, trägt 22.800 Mal stärker zum Treibhauseffekt bei als Kohlendioxid. Ausgerechnet im vergangenen Jahr hat die Verwendung des Gases dem Statistische Bundesamt zufolge wieder zugenommen.

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  • Bericht: 30 PKW-Modelle weisen auffälligen CO2-Wert auf

    Im Zuge der Abgasaffäre hat die Bundesregierung weitere Messungen vorgenommen. Einem Bericht zufolge sind dabei bereits bei 30 Automodellen auffällige CO2-Werte gemessen worden.

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  • Gazprom bleibt Hauptsponsor des FC Schalke 04

    Der russische Energieversorger Gazprom will den FC Schalke 04 noch deutlich länger sponsoren. Der bisherige Vertrag, der 2017 ausgelaufen wäre, wurde verlängert. Bisher gibt es nur unbestätigte Informationen zu den neuen Zahlungsmodalitäten.

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