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Mini-Gaskraftwerke sind ab April förderfähig

Für den Einbau von Mikro-Blockheizkraftwerken in Privathäusern gibt es seit 1. April 2012 staatliche Fördermittel. Greenpeace Energy nimmt dies zum Anlass, um eine herstellerunabhängige Analyse über den möglichen Einsatz der Mini-Kraftwerke anzubieten - auch Nichtkunden.

Gaspreise© photoGrapHie / Fotolia.com

Hamburg (red) - Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die kleinen Gaskraftwerke, die unter Verwendung von Gas gleichzeitig Wärme und Elektrizität produzieren, unter bestimmten Bedingungen mit einem einmaligen Zuschuss zwischen 1.500 und 3.450 Euro. Zu den Voraussetzungen gehört unter anderem je nach Anlagengröße eine Energieeinsparung von mindestens 15 bis 20 Prozent.

Macht ein BHKW Sinn oder nicht?

Greenpeace Energy vermittelt aus diesem Anlass eine Beratung, die über Optionen, Rahmenbedingungen und Wirtschaftlichkeit von Mikro-BHKWs im heimischen Ein- oder Mehrfamilienhaus aufklären will. Diese Beratung über den möglichen Einsatz von Mikro-BHKWs hat der Anbieter zusammen mit der Firma Steinborn entwickelt. In einem ersten Schritt füllen Interessenten ein speziell entwickeltes Online-Formular aus und sollen so eine fundierte, herstellerunabhängige Analyse über den möglichen Einsatz von Mikro-BHKW erhalten.

Für Gaskunden von Greenpeace Energy fallen für die Beratung keine Kosten an, andernfalls berechnet das durchführende Unternehmen ein Beratungshonorar von 60 Euro plus Steuer für Privatpersonen.