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Gaspreiserhöhung: Wie Sie trotzdem Gaskosten sparen

Wenn Sie wieder einmal einen Brief von Ihrem Versorger in der Post haben, in dem eine Gaspreiserhöhung angekündigt wird, dann liegt es an Ihnen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen.

Verbraucher müssen eine Gaspreiserhöhung nicht einfach hinnehmen, sondern können ihr Sonderkündigungsrecht wahrnehmen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Diesen finden Sie mit Hilfe eines Gaspreisvergleichs ohne großen Aufwand – kostenlos und zuverlässig.

Gaspreiserhöhungen trotzen – Gasanbieter wechseln

Wenn Sie Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen, welches Gaskunden aufgrund einer Gaspreiserhöhung gewährt wird, und zu einem anderen Gasversorger wechseln wollen, hilft Ihnen dabei ein Gasanbieter Preisvergleich. Dazu müssen Sie lediglich Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden in den Vergleichsrechner eingeben und schon bekommen Sie eine preislich sortierte Auflistung aller verfügbaren Angebote.

Bei der Auswahl des neuen Gasversorgers sollten Sie unter anderem besonders auf eine kurze Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist, auf den Verzicht von Kaution und Vorauskasse sowie auf eine lange Preisgarantie achten. Nach dem Vergleich kann der Anbieterwechsel sofort beauftragt werden. Dazu können Sie unverbindlich die Wechselformulare per Post oder E-Mail anfordern oder direkt online fortfahren.

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Preisgarantie schützt vor Gaspreiserhöhung

Vor dem Hintergrund der Gaspreiserhöhung ist das Thema Preisgarantie besonders interessant. Wie zuvor erläutert, friert eine Preisgarantie quasi den Gaspreis ein, man ist also erstmal vor einer weitern Preiserhöhung geschützt. Ob dies wirklich von Vorteil für den Verbraucher ist, hängt auch vom Zeitpunkt bzw. dem Preisniveau ab.

Denn wird ein Vertrag mit einer Preisgarantie zu einem Zeitpunkt abgeschlossen, zu dem die Gaspreise bereits ein sehr hohes Niveau erreicht haben, kann die Preisgarantie zum Nachteil werden. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Preise dann wieder sinken. Weil der Preis jedoch mit der Preisgarantie auf diesem hohen Niveau fixiert wurde, kann der Gaskunde nicht direkt aus dem Vertrag und somit nicht von der positiven Gaspreisentwicklung profitieren. Aus diesem Grund sollte neben einer Preisgarantie auch auf eine kurze Vertragslaufzeit geachtet werden.

Gaspreiserhöhung: Steigt der Ölpreis, steigt der Gaspreis

Die Entwicklung des Gaspreises hängt maßgeblich von dem Ölpreis ab. Der Grund dafür ist die sogenannte Ölpreisbindung. Dies ist eine Vereinbarung zwischen Gasproduzenten, -importeuren und –versorgern aus den 1960er Jahren, die dazu führt, dass sich die Gaspreise mit einer viertel- oder halbjährlichen Verzögerung an den Ölpreis anpassen. Somit kann sich für Gaskunden auch ein regelmäßiger Blick auf die Ölpreisentwicklung lohnen, um auf eine zukünftige Gaspreiserhöhung vorbereitet zu sein.

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