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Stromtarif Preissteigerungen? Jetzt gegensteuern!

Die deutschen Verbraucher sind entsetzt: Mit wachsender Besorgnis müssen Sie zusehen, wie die Preise für Wasser, Strom, Gas oder Müll immer weiter steigen. Auch beim Stromtarif geht kennt die Kurve nur eine Richtung - nach oben nämlich. Der Preisanstieg geht unaufhörlich weiter.

Wo das noch enden soll, weiß niemand - die Spekulationen auf den Energiemärkten treiben ein nahezu entfesseltes Spiel und man kann sich keineswegs mehr darauf verlassen, dass der Stromtarif oder Gaspreis sinkt, nur weil auch der Ölpreis verliert. Davon zeugen auch die Benzinpreise, die sich nach wie vor auf einem hohen Niveau befinden, obwohl der Ölpreis schon wieder deutlich gefallen ist.

Stromvertrag
Wer den Stromanbieter wechselt und nicht nur den Stromtarif, wird nach 6 bis 10 Wochen vom neuen Versorger beliefert. Der Wechsel selbst ist einfach.
(Foto/Abb.: puje / Fotolia.com)

In Zahlen: Eine Familie, die in der Hauptstadt Berlin wohnt, muss hinsichtlich der Verbrauchsgebühren (Strom oder Gas, Frisch- und Abwasser, Müll und Entsorgung) zwischen 500 und 1000 Euro pro Jahr mehr bezahlen - ein immens hohe Summe! Als Mieter fürchtet man sich vor der nächsten Heiz- oder Betriebskostenabrechnung, als Hausbesitzer vor der nächsten -Heizöl Lieferung. Energie war nie günstig, jetzt avancieren Strom und Gas zum Hochpreisprodukt. Klar, da heißt es auch "Umdenken": Man muss mehr Energie einsparen, man sollte aber auch überlegen, ob man nicht einfach den Stromanbieter oder den Gasversorger wechselt. Denn auch so kann man bares Geld sparen - an den augenblicklichen Versorger ist man keineswegs fest gebunden!

Die Politik fordert verträgliche Sozialtarife und stellt einmalige Anschaffungsprämien für moderne Elektrogeräte in Aussicht - doch ob diese Maßnahmen jemals kommen und wann dies der Fall sein könnte, steht in den Sternen. Fakt ist: Wer den Stromtarif wechselt, kann sofort sparen. Dafür muss man nicht unbedingt den Anbieter wechseln, vielmehr kann man auch bei seinem augenblicklichen Versorger versuchen, einen günstigeren Stromtarif zu bekommen. Es gibt beispielsweise Tarife, bei denen man die Rechnung nur online erhält oder wo man den Vertrag online abschließen muss - das spart Verwaltungskosten und macht sich auch im monatlichen Stromtarif bemerkbar. Auch längere Mindestlaufzeiten des Stromvertrags können sich positiv auf dessen Preis ausswirken.

Besonders für Familien lohnt sich der Wechsel des Stromtarifs - da kann man gut und gerne bis zu 500 Euro im Jahr sparen. Laut dem Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW) haben seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1999 schon 62 Prozent (!) der deutschen Verbraucher einen neuen Stromtarif geordert - entweder bei einem neuen Stromanbieter oder beim aktuellen Versorger.

Der Wechsel des Stromtarifs ist wirklich einfach: Sie lesen den aktuellen Stand Ihres Stromzählers ab, füllen den Wechselauftrag aus (gibt's u.a. auch online auf Gas-Magazin.de), um den Rest kümmert sich der neue Versorger. Innerhalb von drei bis sechs Wochen haben Sie den Anbieter gewechselt.

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